herauswinden

GrammatikVerb
Worttrennunghe-raus-win-den · her-aus-win-den
Wortzerlegungheraus-winden1
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

sich durch besonderes Geschick aus einer unangenehmen, heiklen Lage befreien

Typische Verbindungen zu ›herauswinden‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›herauswinden‹.

Verwendungsbeispiele für ›herauswinden‹

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Als Lehrer der Schule ihn zur Rede stellen, windet er sich geschickt heraus.
Die Zeit, 03.08.2009, Nr. 31
Bitterlich vermutet nicht zu unrecht, die französischen Partner suchen sich aus der gemeinsamen Initiative herauszuwinden.
Küsters, Hans Jürgen: Entscheidung für die deutsche Einheit. In: Deutsche Einheit, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1998], S. 365
Wie sie sich nun da herauswand, darauf war er neugierig.
Welk, Ehm: Die Heiden von Kummerow, Rostock: Hirnstorff 1978 [1937], S. 19
Japan hatte sich in der Tat in eine Lage hineinmanövriert, aus der es sich anders als durch Krieg kaum noch herauswinden konnte.
Langer, Paul F.: Japan zwischen den Kriegen. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 14794
Es war nicht einfach, sich aus dem Vertrag mit der Werft vorzeitig herauszuwinden.
Nadolny, Sten: Selim oder Die Gabe der Rede, München: Piper 1997 [1990], S. 111
Zitationshilfe
„herauswinden“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/herauswinden>, abgerufen am 09.04.2020.

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