Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

herreichen

Grammatik Verb
Worttrennung her-rei-chen
Wortzerlegung her- reichen

Verwendungsbeispiele für ›herreichen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Daß die besten Gesetze nicht herreichen, wenn ihre Verwirklichung nicht finanziell abgesichert ist, wird gerade hier erschreckend deutlich. [Die Zeit, 22.06.1973, Nr. 26]
Der Platz im Rathaus reichte nicht hin und nicht her. [Die Zeit, 17.02.1964, Nr. 07]
Eine blonde Perücke mit den typischen Jelinek‑Zöpfchen wird wie ein Fetisch hin und hergereicht. [Die Zeit, 28.04.2003, Nr. 17]
Da Speck, Fleisch, Eier und Schnaps jedoch teuer sind, reicht das Arbeitseinkommen nicht hin und nicht her. [Die Zeit, 17.11.1949, Nr. 46]
Gewiß, ohne Zucker und Milch geht es auch, so reicht mir die Kanne nur her. [Tucholsky, Kurt: Kümmernis. In: ders., Kurt Tucholsky, Werke – Briefe – Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1918], S. 6205]
Zitationshilfe
„herreichen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/herreichen>.

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