Dieser Artikel ist nicht auf dem aktuellen Stand. Er wird im Rahmen des DWDS-Projekts von der Redaktion überarbeitet.

herreichen

Grammatik Verb
Worttrennung her-rei-chen
Wortzerlegung her-reichen

Typische Verbindungen zu ›herreichen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›herreichen‹.

Verwendungsbeispiele für ›herreichen‹

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Daß die besten Gesetze nicht herreichen, wenn ihre Verwirklichung nicht finanziell abgesichert ist, wird gerade hier erschreckend deutlich.
Die Zeit, 22.06.1973, Nr. 26
Gewiß, ohne Zucker und Milch geht es auch, so reicht mir die Kanne nur her.
Tucholsky, Kurt: Kümmernis. In: ders., Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1918], S. 6205
Aus blauen Körbchen reichten die Tapeten Mir Früchte her, es hob mich auf wie Flaum
Wildgans, Anton: Musik der Kindheit, Ein Heimatbuch aus Wien. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1928], S. 2891
Es reicht nicht hin, es reicht nicht her!
Berliner Tageblatt (Abend-Ausgabe), 01.03.1932
Zitationshilfe
„herreichen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/herreichen>, abgerufen am 05.06.2020.

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