herunterfließen

GrammatikVerb
Worttrennunghe-run-ter-flie-ßen · her-un-ter-flie-ßen
Wortzerlegungherunter-fließen
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

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Typische Verbindungen zu ›herunterfließen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›herunterfließen‹.

Verwendungsbeispiele für ›herunterfließen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch die ganz schwere See blieb aus und kein Blut floss die Wände herunter.
Die Welt, 27.07.2001
Auf dem rötlichen Sand floß die Masse herunter wie schwarzes Blut.
Die Zeit, 18.11.1994, Nr. 47
Aus dem Dachfirst quoll ein wenig Rauch und floß links und rechts herunter.
Nossack, Hans Erich: Nekyia, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1961 [1947], S. 118
Es war auch zarter und durchsichtiger und floß wie Wasser an ihr herunter.
Held, Kurt: Die rote Zora und ihre Bande, Aarau: Sauerländer 1989 [1941], S. 245
Das Licht, welches vom Mond herunterfließt, gilt nicht dem Schauplatz unseres Tagesdaseins.
Benjamin, Walter: Berliner Kindheit um Neunzehnhundert. In: Tiedemann, Rolf u. Schweppenhäuser, Hermann (Hgg.), Gesammelte Schriften Bd. 4,1, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1980 [1932-1938], S. 291
Zitationshilfe
„herunterfließen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/herunterflie%C3%9Fen>, abgerufen am 30.03.2020.

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