hinüberschwingen

Grammatik Verb
Worttrennung hi-nü-ber-schwin-gen · hin-über-schwin-gen
Wortzerlegung  hinüber- schwingen
Duden, GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
sich (über etw. hinüber) nach drüben schwingen
2.
nach drüben schwingen

Typische Verbindungen zu ›hinüberschwingen‹

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Verwendungsbeispiele für ›hinüberschwingen‹

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Karl kroch, so gut es ging, hinein und lachte dabei laut über den ersten vergeblichen Versuch, sich hinüberzuschwingen.
Kafka, Franz: Amerika. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1914], S. 8641
Bevor er aber an der Mauer war, hatte sich auch Zora hinübergeschwungen.
Held, Kurt: Die rote Zora und ihre Bande, Aarau: Sauerländer 1989 [1941], S. 46
Erst ein paar Dutzend, dann ein paar hundert Jungen zogen sich an den Stangen hoch, schwangen sich hinüber und strömten auf den Rasen.
Die Zeit, 22.04.1988, Nr. 17
Er nimmt einen Stock, stakt ins Wasser und schwingt sich wie Tarzan hinüber.
Die Zeit, 10.11.1989, Nr. 46
Einer schwarzen, langbeinigen Henne gelang es indes nach vielen vergeblichen Bemühungen doch, durch einen Anlauf von der Mitte aus sich hinüberzuschwingen.
Stehr, Hermann: Der Heiligenhof, München: List 1952 [1918], S. 241
Zitationshilfe
„hinüberschwingen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/hin%C3%BCberschwingen>, abgerufen am 16.10.2021.

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