hinüberstarren

GrammatikVerb
Worttrennunghi-nü-ber-star-ren · hin-über-star-ren
Wortzerlegunghinüber-starren

Typische Verbindungen
computergeneriert

starren

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›hinüberstarren‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Jetzt starrt er wieder zu den dunklen Fenstern am anderen Ende der Küche hinüber.
Süddeutsche Zeitung, 17.04.2004
Seine Augen waren weit geöffnet, starrten auf den Berg hinüber, als wollten sie ihn durchdringen.
Bodenreuth, Friedrich [d.i. Jaksch, Friedrich]: Alle Wasser Böhmens fließen nach Deutschland, Berlin: Büchergilde Gutenberg 1938 [1937], S. 268
Sie beobachtet die Garde gespannt, sie starrt reglos hinüber, und dann wirft sie auch die Beine hoch, sie versucht es, sie fällt um dabei.
Die Zeit, 04.04.1975, Nr. 15
Ich saß noch immer mit Paul hinter dem Zaun und starrte zu den erleuchteten Fenstern hinüber.
Hein, Christoph: Horns Ende, Hamburg: Luchterhand 1987 [1985], S. 25
Er bleibt am Zaun stehen und starrt zu der kleinen Villa hinüber.
Horster, Hans-Ulrich [d.i. Rhein, Eduard]: Ein Herz spielt falsch, Köln: Lingen 1991 [1950], S. 238
Zitationshilfe
„hinüberstarren“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/hinüberstarren>, abgerufen am 16.10.2019.

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