Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

hinabeilen

Grammatik Verb
Worttrennung hi-nab-ei-len · hin-ab-ei-len
Wortzerlegung hinab- eilen

Verwendungsbeispiele für ›hinabeilen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ich, sehr erstaunt, wer mich zu dieser sonderbaren Stunde aufsuchen möge, kleidete mich schleunigst an und eilte hinab, um meine Neugier zu stillen. [Wagner, Siegfried: Erinnerungen. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1923], S. 21573]
Das Rudel eilte plaudernd die Stufen hinab, sie blickte träumerisch hinterdrein. [Niebelschütz, Wolf von: Der blaue Kammerherr, Stuttgart u. a.: Dt. Bücherbund [1991] [1949], S. 689]
Eine Stunde später eilte sie über den Hof in den zweiten Stock des Quergebäudes und sprang durch das Flurfenster auf den Hof hinab. [Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 01.03.1905]
Er lief zur Tür, sperrte auf und eilte die Stiege hinab. [Wassermann, Jakob: Caspar Hauser, Berlin: Aufbau-Verl. 1987 [1908], S. 269]
Mit einem Seitenschneider eilte Mario M. hinab, und vorbei war es für Vater H. mit dem Kabelfernsehen. [Die Zeit, 11.10.1996, Nr. 42]
Zitationshilfe
„hinabeilen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/hinabeilen>.

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