hinaufbefördern

GrammatikVerb
Worttrennunghi-nauf-be-för-dern · hin-auf-be-för-dern
Wortzerlegunghinauf-befördern
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

nach (dort) oben befördern

Typische Verbindungen zu ›hinaufbefördern‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›hinaufbefördern‹.

Verwendungsbeispiele für ›hinaufbefördern‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er steht da, pumpt die Backen auf und befördert eine Last hinauf, an der sich gut und gerne vier erwachsene Männer versuchen könnten.
Süddeutsche Zeitung, 27.01.1998
Warum also sollte man nicht schnell ein paar Parkettplatten damit hinaufbefördern oder ein paar Sperrholzplatten abtransportieren?
Süddeutsche Zeitung, 12.06.2001
Herbert Wehner nahm den späteren Plan dann auch noch schneller vom Tisch, als er ihn hinaufbefördert hatte.
Brandt, Willy: Erinnerungen, Berlin: Ullstein 1997 [1989], S. 139
Wenig später fand sich Generalsekretär Samir Helmi zum Generaldirektor einer Kunstdüngemittelfabrik hinaufbefördert.
Die Zeit, 15.05.1964, Nr. 20
Der Stadtrat hatte Schuster noch 1973 einstimmig auf eine B8-Stelle hinaufbefördert, nicht zuletzt, um ihm den vorzeitigen Abschied zu versüßen.
Die Zeit, 13.12.1974, Nr. 51
Zitationshilfe
„hinaufbefördern“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/hinaufbef%C3%B6rdern>, abgerufen am 09.04.2020.

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