hinaufkommen

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennunghi-nauf-kom-men · hin-auf-kom-men (computergeneriert)
Wortzerlegunghinauf-kommen
eWDG, 1969

Bedeutung

nach dort oben kommen
Beispiel:
soll ich zu euch (auf den Felsen) hinaufkommen?
bildlich seine Stellung, wirtschaftliche Lage verbessern
Beispiele:
[er] hat nur einen Willen, den Willen, hinaufzukommen, den Willen zur Macht [St. ZweigBalzac94]
Weil es ihnen nicht gelingt, hinaufzukommen, möchten sie, daß es keinem gelingen soll [BrechtDreigroschenroman391]

Typische Verbindungen zu ›hinaufkommen‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›hinaufkommen‹.

Verwendungsbeispiele für ›hinaufkommen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Entweder du kommst schon heute weiter hinauf, oder du übst deine Kräfte, um morgen höher steigen zu können.
Die Welt, 25.08.2000
Je höher man hinaufkommt, um so unwichtiger wird das alles.
Die Zeit, 07.10.1977, Nr. 41
Aber dieses Mal kam ich hinauf in den ersten Stock.
Bücherl, Wolfgang: Das Haus der Gifte, Stuttgart: Franckh'sche Verlagshandlung 1963, S. 95
Außerdem, warum ich so rasch hinaufgekommen bin, das kann ich Ihnen ohne weiteres erklären.
o. A.: Zehnter Tag. Samstag, 1. Dezember 1945. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1945], S. 24546
Man kam an den Glocken, an der Uhr vorbei, man kam endlich hinauf.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1927. In: ders., Leben sammeln, nicht fragen wozu und warum, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2000 [1927], S. 202
Zitationshilfe
„hinaufkommen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/hinaufkommen>, abgerufen am 09.04.2020.

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