hinaufkriechen

GrammatikVerb
Worttrennunghi-nauf-krie-chen · hin-auf-krie-chen
Wortzerlegunghinauf-kriechen
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

nach (dort) oben kriechen

Typische Verbindungen zu ›hinaufkriechen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›hinaufkriechen‹.

Verwendungsbeispiele für ›hinaufkriechen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Als er den Hang zur Burg hinaufkroch, sah er einen Schatten vor sich.
Held, Kurt: Die rote Zora und ihre Bande, Aarau: Sauerländer 1989 [1941], S. 251
Doch mit jedem weiteren Satz kroch die Müdigkeit in dessen Beinen hinauf.
Süddeutsche Zeitung, 27.01.2003
Als der Frühling den Berg hinaufkroch, waren die drei Monate vorbei.
Die Zeit, 01.12.2012, Nr. 49
Erst auf den letzten Metern begann er, mit Nadelstichen die vom Wasser ausgekühlten Knochen hinaufzukriechen.
Düffel, John von: Houwelandt, Köln: DuMont Literatur und Kunst Verlag 2004, S. 34
Eine Spinne aus Eis mit mindestens zweihundert Beinen schien langsam Warsteins Rücken hinaufzukriechen.
Hohlbein, Wolfgang: Das Druidentor, Stuttgart: Weitbrecht 1993, S. 74
Zitationshilfe
„hinaufkriechen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/hinaufkriechen>, abgerufen am 29.03.2020.

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