hinaufreichen

GrammatikVerb
Worttrennunghi-nauf-rei-chen · hin-auf-rei-chen
Wortzerlegunghinauf-reichen
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
nach (dort) oben reichen, geben
2.
(lang genug sein u. deshalb) bis nach (dort) oben reichen

Typische Verbindungen zu ›hinaufreichen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›hinaufreichen‹.

Verwendungsbeispiele für ›hinaufreichen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er reicht bis auf 1900 Meter hinauf, höher sind die Berge ohnehin kaum.
Süddeutsche Zeitung, 11.01.1994
Dort reichen die Positionen, die für Frauen erreichbar sind, etwas höher hinauf.
Die Zeit, 24.11.1967, Nr. 47
Schon im Alten Reich ist diese Ordnung nachweisbar, und wahrscheinlich reicht sie in noch weit frühere Zeit hinauf.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. I,2. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1884], S. 19166
Zeit hinaufreicht, bietet sich dennoch zum Vergleich das antike Kaiserzeremoniell an.
o. A.: Lexikon der Kunst - S. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 34509
Das Zeugs reicht ihnen jetzt bis an den Bauch hinauf.
Späth, Gerold: Commedia, Frankfurt a. M.: S. Fischer 1980 [1980], S. 89
Zitationshilfe
„hinaufreichen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/hinaufreichen>, abgerufen am 07.04.2020.

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