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hinaufschleichen

Grammatik Verb
Worttrennung hi-nauf-schlei-chen · hin-auf-schlei-chen
Wortzerlegung hinauf- schleichen
Duden, GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
nach (dort) oben schleichen
2.
sich nach (dort) oben schleichen

Typische Verbindungen zu ›hinaufschleichen‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›hinaufschleichen‹.

Verwendungsbeispiele für ›hinaufschleichen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Drum schleicht er noch viel langsamer über die Treppe hinauf als die kluge Dame. [Ganghofer, Ludwig: Lebenslauf eines Optimisten. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 24289]
Ich schleiche durch sein rechtes Ohr hinauf in sein Kleinhirn. [Die Zeit, 21.05.2001, Nr. 21]
Vor ein paar Tagen sind wir dann zur Afrikawand hinaufgeschlichen. [Süddeutsche Zeitung, 31.05.2003]
Ich schlich wieder hinauf und setzte mich auf den Stuhl. [Renn, Ludwig [d. i. Vieth v. Golßenau, Arnold Friedrich]: Krieg - Nachkrieg, Berlin: Aufbau-Verl. 1951 [1928], S. 29]
Ich schleiche einen schmalen Treppengang hinauf, muss mich dabei immer wieder festhalten. [Süddeutsche Zeitung, 21.08.1999]
Zitationshilfe
„hinaufschleichen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/hinaufschleichen>.

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