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hinaufweisen

Grammatik Verb
Worttrennung hi-nauf-wei-sen · hin-auf-wei-sen
Wortzerlegung hinauf- weisen
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

nach (dort) oben weisen

Verwendungsbeispiele für ›hinaufweisen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit seiner halben Stimme und dem einen beweglichen Auge wies er irgendwie hinauf. [Rilke, Rainer Maria: Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge. Prosa 1906 bis 1926, Frankfurt a. M.: Insel-Verl. 1966 [1910], S. 741]
Über einigen Apfelbäumen wies der Neutorturm mit seiner spitzen Zinke hinauf in die strahlende Scheibe. [Kolbenheyer, Erwin Guido: Das dritte Reich des Paracelsus, München: J. F. Lehmanns 1964 [1925], S. 1002]
Rot‑weiße Plastikbänder weisen den Weg durch die Baustelle hinauf in die erste Etage. [Süddeutsche Zeitung, 09.09.1996]
An den Offizier traten plötzlich aus der Masse der Gaffer einige Deutsche heran; lebhaft gestikulierend und radebrechend wiesen sie immer wieder zur Festung hinauf. [Die Zeit, 08.11.1951, Nr. 45]
Die Tafel, die zur Bücherabteilung hinaufwies, war von ungeschickten Fingern mit falscher Tusche auf schäbige Pappe gemalt worden. [Canetti, Elias: Die Blendung, München: Hanser 1994 [1935], S. 218]
Zitationshilfe
„hinaufweisen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/hinaufweisen>.

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