hinausbringen

GrammatikVerb
Worttrennunghi-naus-brin-gen · hin-aus-brin-gen
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
nach draußen bringen, tragen, befördern
2.
nach draußen begleiten
3.
es weiterbringen als etw.

Typische Verbindungen zu ›hinausbringen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›hinausbringen‹.

Verwendungsbeispiele für ›hinausbringen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

So bringt bisweilen jemand das Baby hinaus, damit die anderen rauchen können.
Die Zeit, 05.01.2004, Nr. 01
Die Weine aber haben es nicht über Ischia hinausgebracht, was man nicht bedauern muß.
Der Tagesspiegel, 30.10.1998
Wenn Sie gehen, bringe ich vielleicht auch den kleinen Jacoby hinaus.
Feuchtwanger, Lion: Die Geschwister Oppermann, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2001 [1933], S. 236
Jedenfalls verlohnt es sich für das Kunsthandwerk nicht mehr, billige Dinge hinausbringen zu wollen.
Welt und Wissen, 1927, Nr. 2, Bd. 16
Den dickbärtigen Doktor Gerber, der es über ein ruhiges Lächeln nicht hinausbrachte, habt ihr an meinem Krankenbett gesehen.
Ganghofer, Ludwig: Lebenslauf eines Optimisten. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 14609
Zitationshilfe
„hinausbringen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/hinausbringen>, abgerufen am 10.04.2020.

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