hinausgucken

Grammatik Verb
Worttrennung hi-naus-gu-cken · hin-aus-gu-cken
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

umgangssprachlich hinausblicken

Typische Verbindungen zu ›hinausgucken‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›hinausgucken‹.

Verwendungsbeispiele für ›hinausgucken‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nun guckt Bill geduldig aus dem dunklen Haus zum Fenster hinaus.
Süddeutsche Zeitung, 07.01.2000
Man sitzt nicht direkt am Fenster, und wenn man hinausguckt durch die riesige Scheibe, schaut man zugleich durch den ganzen Raum.
Der Tagesspiegel, 28.06.2002
Ich sprang aus dem Bett und guckte zum Fenster hinaus.
Ganghofer, Ludwig: Lebenslauf eines Optimisten. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 18216
Er hat es geschrieben, und er hat also nicht über den niedrigen Pegel von 1914 hinausgucken können.
Tucholsky, Kurt: An Marierose Fuchs, 21.11.1930. In: ders., Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1930], S. 9811
Auch die übrigen Frontscheiben des großen Hauses guckten schwarz in die sternhelle Nacht hinaus.
Ganghofer, Ludwig: Der Dorfapostel, Stuttgart: Adolf Bonz 1917 [1900], S. 135
Zitationshilfe
„hinausgucken“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/hinausgucken>, abgerufen am 20.10.2021.

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