hinaushängen

GrammatikVerb
Worttrennunghi-naus-hän-gen · hin-aus-hän-gen
Wortzerlegunghinaus-hängen1

Typische Verbindungen zu ›hinaushängen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›hinaushängen‹.

Verwendungsbeispiele für ›hinaushängen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er atmete tief ein und aus und holte das Bein, das zum Fenster hinaushing, ins Zimmer zurück.
Widmer, Urs: Im Kongo, Zürich: Diogenes 1996, S. 40
Als man ihr später den Kopf höher bettet, hängt er über das Kopfende hinaus.
Die Zeit, 02.09.1988, Nr. 36
Der Gipsy hängt oft hinten hinaus, weil er nur ein kleines Radl hat und nicht so schnell kann, aber wir warten schon auf ihn.
Süddeutsche Zeitung, 16.10.1999
Er wälzte sich auf die Seite und ließ seinen Arm zum Bett hinaushängen.
Hausmann, Manfred: Abel mit der Mundharmonika. In: ders., Gesammelte Werke, Berlin: Fischer 1983 [1932], S. 89
Sie ließ ihre magere Hand mit den breiten garstigen Nägeln wie über einen Bootsrand hinaushängen und im kühlen Kielwasser der Luft entzückt nachschleifen.
Werfel, Franz: Die Vierzig Tage des Musa Dagh I, Stockholm: Bermann - Fischer 1947 [1933], S. 118
Zitationshilfe
„hinaushängen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/hinaush%C3%A4ngen#1>, abgerufen am 07.04.2020.

Weitere Informationen …

hinaushängen

GrammatikVerb
Worttrennunghi-naus-hän-gen · hin-aus-hän-gen
Wortzerlegunghinaus-hängen2

Typische Verbindungen zu ›hinaushängen‹

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Verwendungsbeispiele für ›hinaushängen‹

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Er atmete tief ein und aus und holte das Bein, das zum Fenster hinaushing, ins Zimmer zurück.
Widmer, Urs: Im Kongo, Zürich: Diogenes 1996, S. 40
Als man ihr später den Kopf höher bettet, hängt er über das Kopfende hinaus.
Die Zeit, 02.09.1988, Nr. 36
Der Gipsy hängt oft hinten hinaus, weil er nur ein kleines Radl hat und nicht so schnell kann, aber wir warten schon auf ihn.
Süddeutsche Zeitung, 16.10.1999
Er wälzte sich auf die Seite und ließ seinen Arm zum Bett hinaushängen.
Hausmann, Manfred: Abel mit der Mundharmonika. In: ders., Gesammelte Werke, Berlin: Fischer 1983 [1932], S. 89
Sie ließ ihre magere Hand mit den breiten garstigen Nägeln wie über einen Bootsrand hinaushängen und im kühlen Kielwasser der Luft entzückt nachschleifen.
Werfel, Franz: Die Vierzig Tage des Musa Dagh I, Stockholm: Bermann - Fischer 1947 [1933], S. 118
Zitationshilfe
„hinaushängen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/hinaush%C3%A4ngen#2>, abgerufen am 07.04.2020.

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