hindrängen

GrammatikVerb
Worttrennunghin-drän-gen
Wortzerlegunghin-drängen
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
a)
an einen bestimmten Ort, an eine bestimmte Stelle drängen
b)
einen Drang zu jmdm., zu einer Sache zeigen
2.
sich an einen bestimmten Ort, an eine bestimmte Stelle drängen

Typische Verbindungen zu ›hindrängen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›hindrängen‹.

Verwendungsbeispiele für ›hindrängen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Alles drängt somit auf die moralische Praxis des letzten Teils, „Verantwortung“, hin.
Die Zeit, 28.01.1974, Nr. 04
Er erhebt sich und drängt sie zärtlich zum Bett hin.
Stramm, August: Rudimentär. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1914], S. 40438
Das zum Zweck der Vorlesungen durchgearbeitete Material drängte unwiderstehlich auf eine geordnete Darstellung hin.
Ostwald, Wilhelm: Lebenslinien. Eine Selbstbiographie, 3 Teile. In: Simons, Oliver (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 - 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1927], S. 39464
Besonders die englische Regierung drängt auf positive Beschlüsse zur Abrüstung hin.
Berliner Tageblatt (Abend-Ausgabe), 04.03.1907
Sie konnte zuhören, und die Leute drängten sich hin, um ihr nur irgend etwas zu erzählen.
Schuder, Rosemarie: Agrippa und Das Schiff der Zufriedenen, Berlin u. a.: Aufbau-Verl. 1987 [1977], S. 21
Zitationshilfe
„hindrängen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/hindr%C3%A4ngen>, abgerufen am 10.04.2020.

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