Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

hinstreben

Grammatik Verb
Worttrennung hin-stre-ben
Wortzerlegung hin- streben

Verwendungsbeispiele für ›hinstreben‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das schöne Schreiben möglichst langer Texte ist ihr Ideal, sie streben zum Schönschreiben hin. [Die Zeit, 18.04.2011, Nr. 16]
Was mich nicht unbedingt stört, ich habe gerne etwas, wo ich hinstreben kann. [Die Zeit, 18.03.2013, Nr. 11]
Eine zweite Phase dieser Literatur scheint indes auf die Errichtung einer neuen Ordnung hinzustreben. [Neue Rundschau, 1971, Nr. 3, Bd. 82]
Auf ein »Reich der Zwecke« strebt alle sittliche Entwicklung hin. [Eisler, Rudolf: Philosophen-Lexikon. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1912], S. 11577]
Auf diese Einheit muß somit alle Philosophie, die diesen Titel rechtmäßig tragen soll, hinstreben und strebt die heutige Transzendentalphilosophie entschlossen hin. [Natorp, Paul: Platons Ideenlehre. In: Philosophie von Platon bis Nietzsche, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1903], S. 6067]
Zitationshilfe
„hinstreben“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/hinstreben>.

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