hinstreben

GrammatikVerb
Worttrennunghin-stre-ben
Wortzerlegunghin-streben

Typische Verbindungen zu ›hinstreben‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›hinstreben‹.

Verwendungsbeispiele für ›hinstreben‹

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Das schöne Schreiben möglichst langer Texte ist ihr Ideal, sie streben zum Schönschreiben hin.
Die Zeit, 18.04.2011, Nr. 16
Außerdem läßt es sein Ehrgeiz nicht zu, auf halbem Wege kehrtzumachen, und wo sonst sollte er hinstreben?
Süddeutsche Zeitung, 27.07.1996
Eine zweite Phase dieser Literatur scheint indes auf die Errichtung einer neuen Ordnung hinzustreben.
Neue Rundschau, 1971, Nr. 3, Bd. 82
Auf ein »Reich der Zwecke« strebt alle sittliche Entwicklung hin.
Eisler, Rudolf: Philosophen-Lexikon. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1912], S. 11577
Auf diese Einheit muß somit alle Philosophie, die diesen Titel rechtmäßig tragen soll, hinstreben und strebt die heutige Transzendentalphilosophie entschlossen hin.
Natorp, Paul: Platons Ideenlehre. In: Philosophie von Platon bis Nietzsche, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1903], S. 6067
Zitationshilfe
„hinstreben“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/hinstreben>, abgerufen am 29.03.2020.

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