hinterfragbar

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennunghin-ter-frag-bar (computergeneriert)
Wortzerlegunghinterfragen-bar

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Denn Gott setzt in seiner unbedingten, nicht hinterfragbaren Freiheit die Normen des Guten fest.
Khoury, Adel Theodor: Gute (das). In: Lexikon des Islam, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 982
Das "soziale Helfen an sich" sei zu einem "gesellschaftlich nicht hinterfragbaren Gut" geworden.
Die Zeit, 02.10.1995, Nr. 40
Doch was für viele hier und heute als natürliches, nicht hinterfragbares Bedürfnis erscheint, ist tatsächlich Ergebnis eines langen, kulturellen Prozesses.
Süddeutsche Zeitung, 17.02.2001
Auch der Wunsch nach konsequenter Wirklichkeitsnähe der Literatur ist hinterfragbar.
Die Zeit, 07.07.2008, Nr. 27
Apodiktisch und nicht hinterfragbar erschien nur noch die unbedingte Entschlossenheit des US-Staatsmannes, der Herausforderung durch den Terror die Stirn zu bieten.
Der Tagesspiegel, 24.05.2002
Zitationshilfe
„hinterfragbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/hinterfragbar>, abgerufen am 23.05.2019.

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