hintergehbar

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennunghin-ter-geh-bar (computergeneriert)
Wortzerlegunghintergehen-bar
Wortbildung mit ›hintergehbar‹ als Letztglied: ↗unhintergehbar

Verwendungsbeispiele für ›hintergehbar‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Was von diesem Begriff übrigblieb, ist subjektiv und argumentativ nicht weiter hintergehbar.
Süddeutsche Zeitung, 13.08.1996
Wo neue soziale, politische, intellektuelle und künstlerische Konstellationen zustande kommen, ist er aber nicht hintergehbar.
Die Welt, 05.03.1999
Für "nicht hintergehbar" wurde "die Unverfügbarkeit des menschlichen Lebens" erklärt.
Süddeutsche Zeitung, 15.01.2003
Für Angehörige bildet die Lebenswelt einen nicht hintergehbaren und prinzipiell unerschöpflichen Kontext.
Habermas, Jürgen: Theorie des kommunikativen Handelns - Bd. 2. Zur Kritik der funktionalistischen Vernunft, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1981, S. 194
Bergson dagegen hielt durée, die Dauer, als eine Qualität menschlichen Empfindens von Geschichte, vor allem aber die menschliche Freiheit für nicht hintergehbar.
Die Zeit, 20.11.1992, Nr. 48
Zitationshilfe
„hintergehbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/hintergehbar>, abgerufen am 09.04.2020.

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