hinuntereilen

Grammatik Verb
Worttrennung hi-nun-ter-ei-len · hin-un-ter-ei-len
Wortzerlegung  hinunter- eilen
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

nach (dort) unten stürzen, nach (dort) unten eilen

Typische Verbindungen zu ›hinuntereilen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›hinuntereilen‹.

Verwendungsbeispiele für ›hinuntereilen‹

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Ich machte mich zurecht, und als es jetzt laut und lange klingelte, eilten wir hinunter.
Bischoff, Charitas: Bilder aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1912], S. 6977
Endlich gelang es ihm, sich loszureißen, und rasch eilte er die Treppe hinunter.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 10.03.1917
Der Mann eilte sofort hinunter und schloss ihre Wohnung auf.
Der Tagesspiegel, 20.10.2003
Sie eilte die Treppe hinunter, als fürchtete sie, noch zurückgehalten zu werden, dann nach Hause.
Sapper, Agnes: Werden und Wachsen, Hannover: Gundert 1967 [1910], S. 82
Wir konnten uns nicht losreißen, ließen alle anderen Pläne fahren und eilten erst, als unsere Ferienzeit verrann, wieder ins Tiefland hinunter.
Witkowski, Georg: Von Menschen und Büchern, Erinnerungen 1863-1933. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1938], S. 5089
Zitationshilfe
„hinuntereilen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/hinuntereilen>, abgerufen am 21.10.2021.

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