hinunterfließen

Grammatik Verb
Worttrennung hi-nun-ter-flie-ßen · hin-un-ter-flie-ßen
Wortzerlegung  hinunter- fließen
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

nach (dort) unten fließen

Typische Verbindungen zu ›hinunterfließen‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›hinunterfließen‹.

Verwendungsbeispiele für ›hinunterfließen‹

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Und bis zum Jahr 6969 fließt noch so einiges Wasser den Main hinunter.
Die Welt, 22.10.2004
Aber bis es soweit ist, dürfte noch ziemlich viel Wasser die Elbe hinunterfließen.
Die Zeit, 13.08.1965, Nr. 33
Nun floß es in Strömen die kleine gläserne Scheibe hinunter.
Rhein, Eduard: Du und die Elektrizität, Berlin: Ullstein 1956 [1940], S. 468
Und ganze Milchbäche flossen die Berge hinunter und ergossen sich in die anatolischen Täler.
Hilsenrath, Edgar: Das Märchen vom letzten Gedanken, München: Piper 1989, S. 130
Ein Bach Blut floß durch den Rock und den Rücken hinunter und mündete in das Meer des Regens.
Reger, Erik [d.i. Dannenberger, Hermann]: Union der festen Hand, Kronberg/Ts.: Scriptor 1976 [1931], S. 945
Zitationshilfe
„hinunterfließen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/hinunterflie%C3%9Fen>, abgerufen am 21.10.2021.

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