hinuntergleiten

GrammatikVerb
Worttrennunghi-nun-ter-glei-ten · hin-un-ter-glei-ten
Wortzerlegunghinunter-gleiten
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

nach (dort) unten gleiten

Typische Verbindungen zu ›hinuntergleiten‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›hinuntergleiten‹.

Verwendungsbeispiele für ›hinuntergleiten‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dann ließ sie ihre Hand ganz langsam seinen Hals hinuntergleiten.
Bild, 22.01.2001
Obwohl wir die Felle an den Skiern lassen, gleiten wir mit wesentlich weniger Einsatz das einsame Tal hinunter.
Süddeutsche Zeitung, 20.02.1996
Er war schon von ihrem Arm hinuntergeglitten und strebte hinüber.
Seidel, Ina: Das Wunschkind, Frankfurt a. M. u. a.: Ullstein 1987 [1930], S. 143
Sie schob sich rückwärts hinein, suchte mit den Füßen nach der Rutsche, glitt hinunter und vergrub sich in der Ecke mit den Säcken.
Pressler, Mirjam: Malka Mai, Weinheim Basel: Beltz & Gelberg 2001, S. 187
Ich rede mit den Zähnen und die Treppengeländer gleiten an den Milchglasscheiben hinunter wie stürzendes Wasser.
Kafka, Franz: Der Kaufmann. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1908], S. 15440
Zitationshilfe
„hinuntergleiten“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/hinuntergleiten>, abgerufen am 07.04.2020.

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