hinunterkommen

GrammatikVerb
Worttrennunghi-nun-ter-kom-men · hin-un-ter-kom-men
Wortzerlegunghinunter-kommen
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

nach (dort) unten kommen

Typische Verbindungen zu ›hinunterkommen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›hinunterkommen‹.

Verwendungsbeispiele für ›hinunterkommen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er kam nach einiger Zeit noch einmal sehr vorsichtig die Straße hinunter.
Grimm, Hans: Volk ohne Raum, München: Langen 1932 [1926], S. 6179
Und eines Abends kam sie nicht mehr hinunter wie sonst.
Scheerbart, Paul: Lesabéndio. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1913], S. 6718
Sie liebt sie sehr, und manchmal steigt sie weit hinauf auf die Berge und will gar nicht mehr hinunterkommen.
Süddeutsche Zeitung, 01.02.2001
Dadurch kam der Bus in einer Kurve unkontrolliert von der Straße ab und kippte die Böschung hinunter.
Bild, 03.09.2003
Wie ich auf die Straße hinunterkam, das weiß ich nimmer.
Ganghofer, Ludwig: Lebenslauf eines Optimisten. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 26493
Zitationshilfe
„hinunterkommen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/hinunterkommen>, abgerufen am 10.04.2020.

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