hinunterstoßen

GrammatikVerb
Worttrennunghi-nun-ter-sto-ßen · hin-un-ter-sto-ßen
Wortzerlegunghinunter-stoßen
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
nach (dort) unten stoßen
2.
von Raubvögeln   sich nach unten stürzen

Typische Verbindungen zu ›hinunterstoßen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›hinunterstoßen‹.

Verwendungsbeispiele für ›hinunterstoßen‹

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Mal stößt sie ihn hinunter, mal taucht sie selber unter.
Süddeutsche Zeitung, 01.12.2003
Und er stemmte sich mit seinem ganzen Leibe gegen den Karren, wollte ihn hinunterstoßen.
Perutz, Leo: Die dritte Kugel, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1988 [1915], S. 198
Dass sie ihn die Leiter hinuntergestoßen hatte, wusste sie gar nicht mehr.
Die Welt, 20.12.2003
Ich müßte sie hinunterstoßen, dachte Charlotte und drehte den Schlüssel.
Bachmann, Ingeborg: Das dreißigste Jahr, München: R. Piper & Co. Verlag 1961, S. 144
Hat Schenk, bevor er den Körper die Böschung hinunterstieß, dem Leichnam den Schmuck abgenommen?
Friedländer, Hugo: Massenmörder Hugo Schenk und Genossen vor einem Wiener Ausnahmegerichtshof. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1913], S. 3441
Zitationshilfe
„hinunterstoßen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/hinuntersto%C3%9Fen>, abgerufen am 28.03.2020.

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