Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

hochbefähigt

Alternative Schreibung hoch befähigt
Grammatik partizipiales Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung hoch-be-fä-higt ● hoch be-fä-higt
Rechtschreibregel § 36 (2.2)

Verwendungsbeispiele für ›hochbefähigt‹, ›hoch befähigt‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Unter den hochbefähigten Militärs war keiner, der den Mut gehabt hätte, sich aus den Zwängen zu lösen und zum entscheidenden Handeln durchzuringen. [Die Zeit, 31.01.1983, Nr. 05]
Einige wenige Herrscherfamilien scheinen eine erbliche Begabung für die Verwaltung besessen zu haben; sie brachten eine Reihe hochbefähigter Männer hervor. [Watt, Montgomery: Der Islam. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1965], S. 25688]
Damit hatte der menschlich vornehme, hochbefähigte Generalstabsoffizier sein eigenes Urteil über sich als Oberbefehlshaber gesprochen. [Die Zeit, 04.07.1975, Nr. 28]
Dass Berlin mit Reuter einen hochbefähigten Kommunalpolitiker bekam, war erwartbar. [Der Tagesspiegel, 08.05.2005]
Neben hochbefähigten und welterfahrenen Kurienbeamten arbeiten Menschen, die eher dank guter Beziehungen oder christlicher Barmherzigkeit an ihre Posten gekommen sind. [Süddeutsche Zeitung, 19.04.1999]
Zitationshilfe
„hochbefähigt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/hochbef%C3%A4higt>.

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