hochholen

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennunghoch-ho-len
Wortzerlegunghoch-holen
eWDG, 1969

Bedeutung

norddeutsch, mitteldeutsch, umgangssprachlich jmdn., etw. nach oben holen, schaffen
Beispiel:
das Kind holt ein Glas Eingemachtes aus dem Keller hoch

Typische Verbindungen
computergeneriert

holen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›hochholen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dabei wurden auch Knochen hochgeholt - und offensichtlich nicht mustergültig entsorgt.
Bild, 14.09.2002
Wir möchten nicht Dinge wieder hochholen, die der Organismus schon gut für sich verpackt hat.
Die Zeit, 27.11.2012, Nr. 47
Doch reicht das, die SPD im ganzen Land wieder hochzuholen?
Die Zeit, 09.05.2007, Nr. 20
Am Mittelatlantischen Rücken hat er ihn aus 4000 Metern Meerestiefe hochgeholt.
Der Tagesspiegel, 19.12.2002
Jeder hat doch solche Seiten - das muß man nur hochholen.
Süddeutsche Zeitung, 22.07.1995
Zitationshilfe
„hochholen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/hochholen>, abgerufen am 15.12.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
hochhieven
Hochherzigkeit
hochherzig
hochherrschaftlich
hochhelfen
hochhopsen
hochhüpfen
hochindustrialisiert
Hochindustrialisierung
hochintegriert