hochkriegen

GrammatikVerb
Worttrennunghoch-krie-gen (computergeneriert)
Wortzerlegunghoch-kriegen1
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

umgangssprachlich erreichen, dass etw. nach oben kommt; etw. hochheben können

Typische Verbindungen zu ›hochkriegen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›hochkriegen‹.

Verwendungsbeispiele für ›hochkriegen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Offenbar denkt er vor allem daran, die schlaffen Quoten seiner Show auf Kosten von Ralf und Cora wieder hochzukriegen.
Bild, 04.12.2004
Ich rief, es sei unmöglich, die Division ohne Alarm in einer halben Stunde hochzukriegen.
Die Zeit, 21.06.1991, Nr. 26
Aber es nützt nichts, die Leute aufzufordern, den Hintern hochzukriegen.
Süddeutsche Zeitung, 14.05.1997
Aber ehe er den Hintern hochkriegt, schwingt er lieber die Auschwitzkeule.
Der Tagesspiegel, 29.01.2002
Werde ich bei der Olympiagala zwischen ihr und ihrer Trainerin Jutta Müller, die noch jeden hochgekriegt hat, sitzen?
Brussig, Thomas: Helden wie wir, Berlin: Verl. Volk und Welt 1996 [1995], S. 254
Zitationshilfe
„hochkriegen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/hochkriegen>, abgerufen am 03.04.2020.

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