hochleben

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennunghoch-le-ben
Wortzerlegunghoch-leben
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiele:
jmdn. hochleben lassen (= ein Hoch auf jmdn. ausbringen)
er lebe hoch! (= Ruf, mit dem jmd. gefeiert wird)

Typische Verbindungen zu ›hochleben‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›hochleben‹.

Verwendungsbeispiele für ›hochleben‹

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In meinen vier Wänden wollte ich einmal im Jahr die deutsche Literatur hochleben lassen.
Süddeutsche Zeitung, 30.04.2003
Dazu war die Bahn da und die ließ man hochleben.
Die Zeit, 07.07.1949, Nr. 27
Dann steuerte er zum nächsten Tisch, um wieder jemanden hochleben zu lassen.
Hartung, Hugo: Ich denke oft an Piroschka, Frankfurt a. M.: Büchergilde Gutenberg 1980 [1954], S. 62
Die Künstler geben ihm Recht und lassen ihn hochleben, während die andern nach der Wache rufen und auf die Maler losgehen.
Fath, Rolf: Werke - R. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 20407
Wir lassen den Doktor Lange hochleben und bauen gleich ein Foto-Kraftwerk.
Rhein, Eduard: Du und die Elektrizität, Berlin: Ullstein 1956 [1940], S. 167
Zitationshilfe
„hochleben“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/hochleben>, abgerufen am 28.03.2020.

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