hochpreisen

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennunghoch-prei-sen
Wortzerlegunghoch-preisen
eWDG, 1969

Bedeutung

gehoben jmdn., etw. sehr rühmen, loben
Beispiele:
einen Dichter, Forscher, Gott hochpreisen
eine hochgepriesene Landschaft

Typische Verbindungen zu ›hochpreisen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›hochpreisen‹.

Verwendungsbeispiele für ›hochpreisen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der in letzter Zeit vom Organisator des Festivals so hochgepriesene deutsche Jazz erhielt erst beim Ball am Ende des Festivals seine Chance.
Die Zeit, 19.11.1965, Nr. 47
Am schlimmsten sieht es bei den früher einmal hochgepriesenen US-Fonds aus.
Die Zeit, 27.04.1973, Nr. 18
Wenn sich jetzt die bürgerliche Propaganda bemüht, diese angeblich unpolitische Organisation hochzupreisen, dann wird das zu ganz bestimmten politischen Zwecken gemacht.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1977]
Der versteht es wie kein anderer, die eigene Ware hochzupreisen, aber nicht nur deshalb hat sich eine prächtige Eigendynamik um die Hüpfer entwickelt.
Süddeutsche Zeitung, 19.10.2002
Zitationshilfe
„hochpreisen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/hochpreisen>, abgerufen am 07.04.2020.

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