hochschwingen

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennunghoch-schwin-gen
Wortzerlegunghoch-schwingen
eWDG, 1969

Bedeutung

etw., sich nach oben schwingen
Beispiele:
die Arme hochschwingen
das Kind schwingt sich in der Schaukel hoch

Typische Verbindungen zu ›hochschwingen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›hochschwingen‹.

Verwendungsbeispiele für ›hochschwingen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dabei schwingt der Linksspringer rechts an dem Stab hoch, der Rechtsspringer links.
Hoke, Ralph Johann u. Schmith, Otto: Grundlagen und Methodik der Leichtathletik, Leipzig: Barth 1937, S. 100
Es tobte, schwang sich an den Fässern hoch und brachte sie ins Rollen, sprang dazwischen und gellte darüber.
Aichinger, Ilse: Die größere Hoffnung, Frankfurt a. M.: S. Fischer 1966 [1948], S. 201
Auch viele Fremde beteiligten sich an dem Tanz, darauf bedacht, die komplizierten Figuren richtig auszuführen, die Frauen hochschwingend, unbeholfen, aber mit Liebe.
Feuchtwanger, Lion: Erfolg. In: ders., Gesammelte Werke in Einzelbänden, Bd. 6, Berlin: Aufbau-Verl. 1993 [1930], S. 264
Beim Verlassen der Zelle haben die Gefangenen das rechte Bein hochzuschwingen und ihre Mützen auf die Oberschenkel zu schlagen.
Die Zeit, 27.11.1964, Nr. 48
Für große Aufregung sorgte Sangha gestern Mittag, als sie sich mit dem Kleinen im Arm die Stange hochschwang und in ihrem Schlafbeutel verschwand.
Die Welt, 26.08.2004
Zitationshilfe
„hochschwingen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/hochschwingen>, abgerufen am 05.04.2020.

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