hochstemmen

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennunghoch-stem-men (computergeneriert)
Wortzerlegunghoch-stemmen
eWDG, 1969

Bedeutung

etw., jmdn., sich in die Höhe stemmen
Beispiele:
ein Gewicht hochstemmen
der Artist stemmt seine Partnerin hoch
Olga Wendehold schiebt die Karten zusammen ... und stemmt sich hoch von der Ofenbank [BobrowskiLevin19]

Typische Verbindungen zu ›hochstemmen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›hochstemmen‹.

Verwendungsbeispiele für ›hochstemmen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und ich muss schon schnaufen, nur um meine eigenen 78 Kilo hochzustemmen.
Der Tagesspiegel, 06.08.1999
Wir stemmen uns aber nicht etwa mit den Armen hoch, drücken auch die Arme nicht steif durch, sondern lassen sie leise gebeugt.
Riemkasten, Felix: Yoga für Sie, Gelnhausen: Schwab 1966 [1953], S. 167
Korn gelang es zwar, die Auflage bis Mai 69 auf 149000 hochzustemmen, finanziell kränkelte das Blatt jedoch weiter.
Die Zeit, 27.06.1969, Nr. 26
Gerda stemmt sich am Tisch hoch und steht taumelnd da.
Horster, Hans-Ulrich [d.i. Rhein, Eduard]: Ein Herz spielt falsch, Köln: Lingen 1991 [1950], S. 433
Der gleiche sandgraue Strand, über den mein Bruder fliehen wollte, wurde vom Mann im roten Mantel hochgestemmt: waren es zwei Strände?
Lenz, Siegfried: Deutschstunde, Hamburg: Hoffmann u. Campe 1997 [1968], S. 195
Zitationshilfe
„hochstemmen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/hochstemmen>, abgerufen am 09.04.2020.

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