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holzreich

Grammatik Adjektiv
Worttrennung holz-reich
Wortzerlegung Holz -reich

Typische Verbindungen zu ›holzreich‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›holzreich‹.

Verwendungsbeispiele für ›holzreich‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In holzreichen Gegenden sollte man die Einrichtung des Werkraumes auf diese Verhältnisse besonders zuschneiden. [Maier-Bode, Friedrich Wilhelm (Hg.), Das Buch des Bauern, Hiltrup (Westf.): Landwirtschaftsverl. 1954 [1953], S. 363]
Vorläufer der Steinbaukunst ist auch hier die Holzbauweise, in holzreichen Gegenden wohl ein einräumiger Blockbau. [o. A.: Lexikon der Kunst - D. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1989], S. 21675]
Der Verfasser glaubt, daß die Slawen in ihrer holzreichen Heimat eine ausgesprochene Holzbau‑ und Holzschnitzkunst besessen haben, deren vergängliche Zeugen nur nicht erhalten seien. [Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1931, S. 186]
Zentren reichster Ausbildung im 16. Jh. waren die holzreichen Harzstädte und Niedersachsen. [o. A.: Lexikon der Kunst - F. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1989], S. 3377]
Zitationshilfe
„holzreich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/holzreich>.

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