hornartig

Worttrennunghorn-ar-tig
WortzerlegungHorn-artig
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

wie Horn aussehend

Verwendungsbeispiele für ›hornartig‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

An der Oberfläche der Schale findet man häufig eine dünne, unverkalkte, leicht abschilfernde hornartige Schicht.
Reinhardt, Ludwig: Vom Nebelfleck zum Menschen, München: Reinhardt 1909, S. 136
Haare sind nämlich aus biologischer Sicht zunächst nichts anderes als "hornartige Hautanhangsgebilde".
Der Tagesspiegel, 29.11.2000
Das hornartige Material lässt sich schmelzen und zu endlosen Fäden aus aneinandergereihten Molekülen ziehen.
Die Zeit, 29.01.2013, Nr. 05
Eine strenge Fettfarbe wird mit dem Rehfußpinsel aufgetragen, dadurch entsteht eine hornartige Bildstruktur.
o. A.: Lexikon der Kunst - B. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1987], S. 4347
Das Skelett, das aus hornartiger oder kalkartiger Masse besteht, wächst durch Knospung dauernd weiter und zeichnet sich durch eine große Mannigfaltigkeit in seiner Form aus.
Lucanus, Friedrich von: Im Zauber des Tierlebens, Berlin: Wegweiser-Verl. 1926 [1926], S. 316
Zitationshilfe
„hornartig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/hornartig>, abgerufen am 03.04.2020.

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