hundeähnlich

GrammatikAdjektiv
Worttrennunghun-de-ähn-lich
WortzerlegungHund1ähnlich
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

dem Hund ähnlich, in der Art eines Hundes

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Name ist eigentlich irreführend, denn es handelt sich um den hundeähnlichen Beutelwolf.
Die Welt, 05.05.2000
Spezialphotographen garantieren hundeähnliche Porträts, und in den kosmetischen Salons können Pudel genau in der Haarnuance der Herrin gefärbt werden.
Die Zeit, 04.08.1961, Nr. 32
Er versucht es mit aromatischem Klebstoff für Briefmarken, mit einer vegetarischen Freiheitspartei, mit einem grünen, hundeähnlichen, nackten Wundertier.
Die Zeit, 02.02.1953, Nr. 05
Bei dem Tasmanischen Tiger (Thylacinus) handelte es sich um ein gestreiftes, hundeähnliches Beuteltier, das auf dem australischen Festland seit 2000 Jahren ausgestorben ist.
Die Welt, 16.02.2005
Zitationshilfe
„hundeähnlich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/hundeähnlich>, abgerufen am 27.05.2019.

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