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hymnologisch

Grammatik Adjektiv
Worttrennung hym-no-lo-gisch
Wortzerlegung Hymnologie -isch
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

die Hymnologie betreffend, zu ihr gehörend

Typische Verbindungen zu ›hymnologisch‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›hymnologisch‹.

Verwendungsbeispiele für ›hymnologisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

O. hat auch eine gewisse Bedeutung für die beginnende hymnologische Forschung. [Lau, F.: Olearius. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 14016]
Seine liturgischen, hymnologischen und katechetischen Arbeiten bleiben in den ausgefahrenen Geleisen konfessionalistischer Terminologie. [Voeltzel, R.: Horning. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 14850]
Editionen einzelner Quellen sind weitere wichtige Grundlagen der heutigen hymnologischen MA.‑Forschung. [Lipphardt, Walther: Hymnologie. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1979], S. 36809]
Für seine hymnologischen Forschungen verlieh ihm die Univ. Breslau 1905 die Ehrendoktorwürde. [Stollberg, Oskar: Nelle. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1979], S. 40456]
Seine »Hymnologischen Reisebriefe« (1851 f) liefern bis heute Maßstäbe für Liedauswahl; der »Unverfälschte Liedersegen« (1851) war Vorbild für die Reformgesangbücher jener Zeit. [Fornaçon, S.: Stip. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 40257]
Zitationshilfe
„hymnologisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/hymnologisch>.

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