hypersensibel

Worttrennunghy-per-sen-si-bel
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

verstärkend   überaus sensibel, empfindsam

Verwendungsbeispiele für ›hypersensibel‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die hypersensible Administration im Weißen Haus spielte sofort seine Worte herunter.
Der Tagesspiegel, 27.10.2003
Er ist hypersensibel und dann leicht aufbrausend, rücksichtslos offen und zu zynischen Ausfällen immer bereit.
Süddeutsche Zeitung, 29.03.1997
Dieser Erfolg, der nahe an die für wunderbar gehaltene Selbstordination hypersensibler somnambuler Personen streift, überraschte mich anfangs selbst.
Mach, Ernst: Erkenntnis und Irrtum. In: Philosophie von Platon bis Nietzsche, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1905], S. 9630
Natürlich ist Seume parteiisch, mit einem hypersensiblen Sensorium für das Rückwärtsschwenken der Geschichte.
Die Zeit, 14.01.1999, Nr. 3
Was würde in einem Krieg von großen Ausmaßen mit dem Unterseeboot, diesem hypersensiblen Instrument von massiver Zerstörungswirkung und äußerster Verwundbarkeit, wirklich geschehen?
Meyer, Henry Cord: Das Zeitalter des Imperialismus. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 4588
Zitationshilfe
„hypersensibel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/hypersensibel>, abgerufen am 10.04.2020.

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