Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

identitätsbildend

Grammatik Adjektiv
Worttrennung iden-ti-täts-bil-dend
Wortzerlegung Identität bilden -end2

Verwendungsbeispiele für ›identitätsbildend‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er eröffnet erst die Chance, die eigenen identitätsbildenden Überlieferungen in ihren Ambivalenzen deutlich zu machen. [Die Zeit, 11.07.1986, Nr. 29]
Darüber wird viel und stolz und abendländisch geredet – identitätsbildend ist es kaum noch. [Die Zeit, 13.11.2000, Nr. 46]
In diesem Sinne liefern die Umfrageergebnisse selbst einen Beleg für den identitätsbildenden Charakter der Geschichte. [Die Welt, 25.04.2005]
Auch für die Ära Schmidt fällt die Suche nach Erfolgen, die für die SPD identitätsbildend geworden wären, dürftig aus. [Die Zeit, 16.06.2005, Nr. 25]
Ein Gekreuzigter als identitätsbildendes Symbol einer großen Religion – das ist im Grunde ein Schock, das gibt es sonst nirgends. [Die Welt, 19.04.2003]
Zitationshilfe
„identitätsbildend“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/identit%C3%A4tsbildend>.

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