imitativ

Worttrennungimi-ta-tiv (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

bildungssprachlich auf Imitation beruhend, nachahmend

Thesaurus

Synonymgruppe
imitativ · imitierend · nachahmend
Assoziationen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es handelt sich in der Regel um kurze und imitativ gearbeitete Sätze.
Apel, Willi u. a.: Orgelmusik. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1962], S. 38709
Man ist geneigt, eine solche Kultur als imitativ und postfigurativ abzuwerten.
Die Zeit, 15.12.1972, Nr. 50
Und da Ansteckung in einer dichten Welt gut funktioniert, kann auch Demokratisierung durch imitative Infektion dort leichter gelingen.
Die Welt, 22.03.2005
Wie für Rizzolatti steht für ihn dabei das imitative Lernen im Mittelpunkt.
Die Zeit, 05.11.2001, Nr. 45
Die histor. Stilgeschichte bestätigt durch die a.K., wie die einen wirklichen Stil bestimmenden Prinzipien losgelöst von jedem imitativen Gehalt in Gebrauchsgegenständen wirksam werden können.
o. A.: Lexikon der Kunst - A. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1987], S. 6337
Zitationshilfe
„imitativ“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/imitativ>, abgerufen am 26.04.2019.

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