imitatorisch

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungimi-ta-to-risch (computergeneriert)
HerkunftLatein
eWDG, 1969

Bedeutung

auf Imitation beruhend
Beispiel:
ein imitatorisches Geschick

Typische Verbindungen zu ›imitatorisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Partie Polyphonie Stil

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›imitatorisch‹.

Verwendungsbeispiele für ›imitatorisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Diener Hans, klüger, zynischer, bereitet sich durch imitatorische Übungen auf die Übernahme der Macht vor.
Die Zeit, 26.04.1974, Nr. 18
Einige Episoden sind imitatorisch gehalten, aber meistens herrscht eine mehr homophone Schreibweise.
Jeppesen, Knud: Cara. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1952], S. 16313
Der voll entwickelte imitatorische Satz wird durch die für O. charakteristischen Sequenzen gestrafft und gesteigert.
Osthoff, H.: Obrecht (Hobrecht). In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 13789
Tempobewusst und variantenreich verfangen sich die Tänzerinnen in imitatorischen Fallstricken.
Der Tagesspiegel, 04.01.2003
Diese sehr bedeutende und ursprüngliche Verhaltensform besteht in der Darstellung, die Darstellung erfolgt zuerst als Nachahmung, als imitatorischer Ritus.
Gehlen, Arnold: Urmensch und Spätkultur, Bonn: Athenäum 1956, S. 0
Zitationshilfe
„imitatorisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/imitatorisch>, abgerufen am 18.01.2020.

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