imitiert

Grammatikpartizipiales Adjektiv
Worttrennungimi-tiert (computergeneriert)
Grundformimitieren

Typische Verbindungen
computergeneriert

Leder echt perfekt

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›imitiert‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nach entsprechender Behandlung konnte es kostbare Materialien wie Bronze imitierten.
Der Tagesspiegel, 07.11.2003
Und als sie endlich etwas erleben, können sie es in ihrer Arbeit nur imitieren.
Süddeutsche Zeitung, 02.07.2001
Sie können den Juden nicht leiden und imitieren ihn immerzu.
Horkheimer, Max u. Adorno, Theodor W.: Dialektik der Aufklärung, Amsterdam: Querido 1947 [1944], S. 208
Diese Akte werden imitiert und sozial standardisiert und können dann mehr oder weniger »künstlich« repetiert werden.
Mühlmann, W. E.: Ritus. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 31979
Diese Dame imitiert nämlich, soweit ich es übersehen kann, eine Tuberkulose.
Freud, Sigmund: Die Traumdeutung, Leipzig u. a.: Deuticke 1914 [1900], S. 79
Zitationshilfe
„imitiert“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/imitiert>, abgerufen am 06.12.2019.

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