immergleich

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungim-mer-gleich (computergeneriert)

Thesaurus

Synonymgruppe
(sich) nie verändernd · immer gleich · immergleich
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ablauf Alltag Antwort Argument Bewegung Bild Bilder Botschaft Format Formel Frage Geschichte Inszenierung Klischee Kulisse Lied Melodie Motiv Muster Pose Repertoire Rezept Rhythmus Ritual Routine Satz Schema Spruch Szene Takt

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›immergleich‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Stammelnd wiederholt er die immergleichen Worte, dann bricht er zusammen.
Fath, Rolf: Werke - J. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 6439
So karg instrumentiert die Songs sind, so immergleich sind sie komponiert.
Der Tagesspiegel, 28.09.1997
Weil sie nicht vorverurteilt werden dürfen, lautet die immergleiche Begründung.
Süddeutsche Zeitung, 08.08.1994
Er war dazu verdammt, diesen einen immergleichen Brocken totes Rind wieder und wieder hinunterzuwürgen.
Düffel, John von: Houwelandt, Köln: DuMont Literatur und Kunst Verlag 2004, S. 254
Die heilsgeschichtliche Entfaltung des Glaubens trat zurück hinter seine immergleiche Einsichtigkeit, die auch den Heiden aller Völker und Zeiten einleuchten muß.
Borst, Arno: Religiöse und geistige Bewegungen im Hochmittelalter. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 3008
Zitationshilfe
„immergleich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/immergleich>, abgerufen am 21.10.2019.

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