immobil

Worttrennungim-mo-bil
Wortbildung mit ›immobil‹ als Erstglied: ↗immobilisieren
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
bildungssprachlich unbeweglich, nicht mobil
2.
von Truppen   nicht für den Krieg bestimmt oder ausgerüstet, nicht kriegsbereit

Thesaurus

Synonymgruppe
bewegungslos · feststehend · immobil · ↗rigide · ↗starr · ↗statisch · ↗steif · ↗unbeweglich · ↗unveränderlich
Assoziationen
Antonyme
  • immobil

Typische Verbindungen
computergeneriert

AG Arbeitskraft Besitz Eigentum Faktor Gut Immobilie Kapital Patient Produktionsfaktor Vermögen geworden mobil

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›immobil‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Da sich der Einsatz auf den PC stützte, war die Nutzung immobil.
Süddeutsche Zeitung, 24.02.2000
Politisch ist sie eher nach rechts gerutscht, vor allem aber immobil geworden.
konkret, 2000 [1998]
Viele betrachten sie als immobil, als nicht fähig, sich aus eigener Kraft schnell und klar genug auf neue Entwicklungen einzustellen.
Die Zeit, 09.02.1970, Nr. 06
In einer immer schnelllebigeren Zeit erfordert auch die einst immobile Immobilie ein mobileres Management.
Die Welt, 31.01.2004
Nein, da werden selbst die immobilsten Rentner zu topschnellen Aussteigern.
Schröter, Heinz: Ich, der Rentnerkönig, Genf: Ariston 1985, S. 187
Zitationshilfe
„immobil“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/immobil>, abgerufen am 13.12.2019.

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