imperial

Grammatik Adjektiv
Worttrennung im-pe-ri-al
Wortbildung  mit ›imperial‹ als Erstglied: Imperialismus · Imperialist
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

bildungssprachlich das Imperium betreffend, zu ihm gehörend, für ein Imperium charakteristisch; herrschaftlich

Typische Verbindungen zu ›imperial‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›imperial‹.

Verwendungsbeispiele für ›imperial‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Sowjets marschierten mit imperialer Überheblichkeit 1979 in das Land ein.
Die Zeit, 28.08.2006, Nr. 35
Dann können sie auch genauso gut anfangen, sich wie eine imperiale Macht aufzuführen.
Die Welt, 14.09.2001
Die Schwäche des zivilen Elements zwischen imperialer und revolutionärer Politik ist offensichtlich.
Schlögel, Karl: Petersburg, München Wien: Carl Hanser Verlag 2002, S. 149
Vielmehr lastete der imperiale Staatsapparat auf seinen Bürgern wie ein bleierner Fremdkörper.
Sloterdijk, Peter: Kritik der zynischen Vernunft Bd. 1, Frankfurt: Suhrkamp 1983, S. 312
Die Sehnsucht nach einstiger nationaler Identität und imperialer Macht wie nach einem starken Führer spiegelt sich auch in einem großen Teil der Massenliteratur.
Wittmann, Reinhard: Geschichte des deutschen Buchhandels. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Geschichte des deutschen Buchwesens, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1991], S. 7730
Zitationshilfe
„imperial“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/imperial>, abgerufen am 27.10.2021.

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