informal

Worttrennungin-for-mal (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

(besonders) Soziologie nicht auf vorgegebenen Regeln, Richtlinien beruhend, sondern spontan (sich ergebend)

Typische Verbindungen
computergeneriert

formal

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›informal‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Bildung von informalen Gruppen erfolgt wohl in erster Linie zur Erreichung von Zielen, die das Individuum allein nicht oder nur schwer erreichen könnte.
Lück, Helmut E.: Gruppen. In: Asanger, Roland u. Wenninger, Gerd (Hgg.) Handwörterbuch Psychologie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1980], S. 6355
Ein Kommunikationsplan regelt den formalen Informationsaustausch, unabhängig von den ebenso wichtigen informalen und persönlichen Kontakten.
Süddeutsche Zeitung, 05.03.2003
Seitdem gehen nämlich die Landsleute italienischer Sprache immer mehr von ihren alten Eßgewohnheiten ab und zu schnellen Imbissen informaler Art über.
Süddeutsche Zeitung, 06.08.1996
Von Staaten unterscheiden sich Imperien durch ihre informalen, durchlässigeren Grenzen, von Hegemonien und Großreichen durch die Absolutheit und Faktizität des missionarisch vertretenen Herrschaftsanspruchs.
Die Zeit, 11.08.2005, Nr. 33
Nach IAT-Untersuchungen ist die "informale" Arbeitszeit der Höherqualifizierten in den Jahren trotz tariflicher Arbeitszeitverkürzungen gestiegen.
Der Tagesspiegel, 08.05.2000
Zitationshilfe
„informal“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/informal>, abgerufen am 22.09.2019.

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