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innerdienstlich

Grammatik Adjektiv
Worttrennung in-ner-dienst-lich
Wortzerlegung inner- dienstlich
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

nur den dienstlichen Bereich betreffend, für ihn geltend, für ihn und nicht für die Öffentlichkeit, Allgemeinheit bestimmt

Typische Verbindungen zu ›innerdienstlich‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›innerdienstlich‹.

Verwendungsbeispiele für ›innerdienstlich‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ja, es kann einem passieren, dass einer gemobbt wird, wenn er innerdienstlich darauf besteht, dass Normen eingehalten werden. [Süddeutsche Zeitung, 29.01.2000]
Schlimmer noch, daß innerdienstlich beleidigt, verleumdet, falsch beschuldigt, sexuell belästigt wird, ohne daß die Polizeiführung nachdrücklich handeln würde. [Süddeutsche Zeitung, 21.08.1997]
Dieses Ergebnis wird bereits vorausgesetzt bei Obermayer, Innerdienstlicher Rechtsakt, S. 116 ff. [Böckenförde, Ernst-Wolfgang: Die Organisationsgewalt im Bereich der Regierung, Berlin: Duncker u. Humblot 1964, S. 30]
Bei eigener Initiative hatte Bethke »keinerlei innerdienstliche Schwierigkeiten« zu befürchten. [Die Zeit, 27.01.1964, Nr. 04]
Er ließ verlauten, mit der Zwangsversetzung solle eine »unabhängige innerdienstliche Aufarbeitung des Geschehens« ermöglicht werden. [Süddeutsche Zeitung, 29.05.2002]
Zitationshilfe
„innerdienstlich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/innerdienstlich>.

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