intransigent

Aussprache
Worttrennungin-tran-si-gent
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

bildungssprachlich nicht zu einem Kompromiss oder zu Konzessionen bereit, unnachgiebig, unversöhnlich

Typische Verbindungen
computergeneriert

Haltung Katholik Standpunkt

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›intransigent‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Während man also insgeheim tat, was man konnte, um die »kommunistische Agitation« zu unterbinden, gab sich das offizielle Bonn intransigent.
Die Zeit, 09.11.2009, Nr. 45
Je mehr das Papsttum an weltlicher Macht verlor, umso intransigenter agierte Pius IX.
Süddeutsche Zeitung, 01.09.2000
Die Paläste, vor denen die intransigente Alte den respektvollen Finger erhoben hatte, waren ihm nur noch niedere, sture Stirnen.
Gütersloh, Albert Paris: Sonne und Mond, München: Piper 1984 [1962], S. 285
Daß diese Befürchtungen begründet waren, ergibt sich aus der intransigenten Stellung gewisser Staaten nach vollständiger Entwaffnung Deutschlands.
o. A.: Einhundertdreiundsiebzigster Tag. Montag, 8. Juli 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 12887
Zitationshilfe
„intransigent“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/intransigent>, abgerufen am 15.11.2019.

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