israelitisch

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung is-ra-eli-tisch · is-rae-li-tisch (computergeneriert)
Wortzerlegung Israelit-isch

Typische Verbindungen zu ›israelitisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›israelitisch‹.

Verwendungsbeispiele für ›israelitisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Ruhm des israelitischen Großreichs ging in die Welt hinaus.
Kraus, Hans-Joachim: Israel. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 24525
Wie er empfand, steht in den schönen Worten seiner israelitischen Geschichte zu lesen.
Wilamowitz-Moellendorff, Ulrich von: Erinnerungen 1848-1914. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1928], S. 3038
Aber nicht alle galten der israelitischen Tradition als gleich legitim.
Weber, Max: Die Wirtschaftsethik der Weltreligionen. In: Weber, Marianne (Hg.) Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie, Bd. III, Tübingen: Mohr 1921 [1920-1921], S. 170
Gewichtiges Argument der Gegner ist die ablehnende Haltung der Israelitischen Kultusgemeinde.
Süddeutsche Zeitung, 17.06.2004
Er glaubte, an dieser Stelle habe sich eine im Alten Testament erwähnte israelitische Garnison befunden.
Der Tagesspiegel, 09.11.2002
Zitationshilfe
„israelitisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/israelitisch>, abgerufen am 27.05.2020.

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