jederzeitig

GrammatikAdjektiv · attributiv
Aussprache
Worttrennungje-der-zei-tig
Grundformjederzeit
eWDG, 1969

Bedeutung

papierdeutsch jederzeit möglich
Beispiel:
dadurch ist die jederzeitige Nachprüfung möglich

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ablösbarkeit Einsatzbereitschaft Eintreten Erreichbarkeit Gehör Kündigung Kündigungsrecht Rückzahlung Verfügbarkeit Widerruf Zugang Zugriff

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›jederzeitig‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Durch das strenge Verfahren ist das theoretisch herrschende jederzeitige Kündigungsrecht in der Praxis kaum umsetzbar.
Süddeutsche Zeitung, 27.07.2004
Es liegt keine betriebliche Übung vor, wenn die Regelung immer nur für das jeweilige Jahr gilt oder unter Vorbehalt einer jederzeitigen Änderung erfolgt.
Die Zeit, 14.12.2009, Nr. 50
Zu ihnen gehört die jederzeitige Benutzung öffentlicher Wege und Straßen.
Graudenz, Karlheinz u. Pappritz, Erica: Etikette neu, Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft 1967 [1956], S. 220
Die Dinge um uns dagegen sind durchaus bekannt und "durchgegangen", aber sie sind zum größten Teil dauernd dahingestellt, dem jederzeitigen Umgang verfügbar.
Gehlen, Arnold: Der Mensch, Berlin: Junker und Dünnhaupt 1940, S. 192
Der größte Teil der deutschen Armee befinde sich sowieso an der Ostgrenze des Reiches und sei zum jederzeitigen Losschlagen bereit.
o. A.: Sechzehnter Tag. Montag, 10. Dezember 1945. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1945], S. 17665
Zitationshilfe
„jederzeitig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/jederzeitig>, abgerufen am 26.03.2019.

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