k, das

Alternative Schreibung K
Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: k · Nominativ Plural: k
Nebenform umgangssprachlich k, K · Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: k, K · Nominativ Plural: ks, Ks
Rechtschreibregeln Einzelfälle
eWDG, 1969

Bedeutung

der Laut K; der elfte Buchstabe des Alphabets
Beispiel:
ein kleines, großes K

Verwendungsbeispiele für ›Karat‹, ›k‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Vor einem Jahr wäre das mit 28 K nicht gegangen.
Die Welt, 18.08.1999
Bis spät in die Nacht ist das "O. K" zugänglich.
Der Tagesspiegel, 21.07.1998
Das andere K ist es ab morgen auch wieder für ihn.
Süddeutsche Zeitung, 25.06.2003
Das Fahrgestell ist im Flug nach rückwärts einziehbar (717 K).
Archiv der Gegenwart, 2001 [1933]
Von diesen beanspruchen die Vitamine A, D, E, F, K und das Lecithin das größte Interesse.
Hasler, Ulrich E.: Eubiotik, Heidelberg: Haug 1967, S. 52
Zitationshilfe
„k“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/k#1>, abgerufen am 25.09.2020.

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Karat, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Karat(e)s · Nominativ Plural: Karate
Nebenformen Karat · Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Karat(e)s · Nominativ Plural: Karat (bei Maßangabe)
Abkürzung k · Substantiv, ohne Artikel
Aussprache 
Worttrennung Ka-rat (computergeneriert)
Herkunft Griechisch → Arabisch → Französisch
Wortbildung  mit ›Karat‹ als Erstglied: ↗-karatig · ↗-karätig
eWDG, 1969

Bedeutung

Gewichtseinheit für Gold und Edelsteine
Beispiel:
Welch ein Feuer! der mittelste Brillant allein wiegt über fünf Karat [ LessingMinnaII 2]
Maß für den Feingehalt einer Goldlegierung
Beispiel:
nach Karat berechnet man nämlich den reinen Goldeswert [ FontaneBriestI 4,304]
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

Karat n. Gewichtseinheit für Edelsteine, Maß für den Feingehalt einer Goldlegierung. Ausgangsform ist griech. kerátion (κεράτιον) ‘kleines Gewicht’ (der dritte Teil eines Obolus), Deminutivum von kéras (κέρας) ‘Horn’, also eigentlich ‘Hörnchen’, speziell die ‘hörnchenförmig gebogene Schote des Johannisbrotbaumes’, deren Kerne als feine Gewichte für Gold und Edelsteine benutzt wurden. Aus diesem (oder aus entsprechendem spätlat. ceratēs?) stammt arab. qīrāt. Über mlat. car(r)atus werden ital. carato (13. Jh.), frz. carat (14. Jh.) entlehnt; über mlat. caratum, caratta oder durch Vermittlung des Roman. gelangt der Ausdruck als Gewichtseinheit für Perlen, Edelsteine sowie für Gold (hinsichtlich des Feingehalts) ins Dt., um 1270 mhd. garāt n. f., seit Ende des 15. Jhs. Karat n.

Verwendungsbeispiele für ›Karat‹, ›k‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eine hochkarätige Platte war "Der blaue Planet" (1982) von "Karat".
Bild, 02.11.2004
Ich fing damals mit einer kleinen Band an, "18 Karat Gold" hieß die.
Der Tagesspiegel, 16.02.2001
In dieser Stadt ist immer noch alles noch ein paar Karat goldener als anderswo.
Die Zeit, 05.07.1996, Nr. 28
Angestrebt wurde - gesetzlich festgelegt, aber selten eingehalten - ein Goldgehalt von 22 Karat.
o. A.: Lexikon der Kunst - L. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 35964
Nun - das Wort "Karat" kommt aus dem Griechischen und bedeutet eben dieses Samenkorn.
Graudenz, Karlheinz u. Pappritz, Erica: Etikette neu, Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft 1967 [1956], S. 152
Zitationshilfe
„Karat“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Karat#2>, abgerufen am 25.09.2020.

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