kübeln

GrammatikVerb
Worttrennungkü-beln (computergeneriert)
eWDG, 1969

Bedeutung

salopp viel trinken, besonders Alkohol
Beispiele:
sie haben die ganze Nacht tüchtig, ganz schön gekübelt
bei dieser Hitze kübelten wir tüchtig Saft

Typische Verbindungen
computergeneriert

aus

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›kübeln‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bubi kübelte sich von Zeit zu Zeit einen tüchtigen Zacken an.
Der Angriff (Abend), 08.12.1939
Der wird also hier im Stab gekübelt, und zwar auf der Stelle.
Plievier, Theodor: Stalingrad, München u. a.: Desch 1973 [1946], S. 133
Da wird wider Erwarten nicht mit rotem Stoff gekübelt und gepantscht.
Der Tagesspiegel, 07.12.2001
In Frankfurt kübelte es auf Höhe einer Eckfahne durchs Dach.
Bild, 01.07.2005
Narren sind durstig, und zwischen Weiberfastnacht und Aschermittwoch wird regelrecht gekübelt.
Die Welt, 04.03.2003
Zitationshilfe
„kübeln“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/kübeln>, abgerufen am 20.06.2019.

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